Sehr stimmungsvoller Abend mit einer musikalischen Reise um die Welt
- 31.07.2026 | Hl. Dreifaltigkeit | Serenade auf dem Vorplatz der Bergkirche
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Zum fünften Mal fand nun das beliebte Mitsingkonzert am Sonntag, den 25.07.2026, ab 18:00 Uhr auf den Stufen der Bergkirche Hl. Dreifaltigkeit statt. Von Jahr zu Jahr kommen immer mehr Besucher auf den Berg, um einen unterhaltsamen Abend zu genießen. Über 30 populäre Lieder zum Mitsingen, launige Einlagen und ein reichhaltiges Mitbringbuffet ließen die Zeit wie im Flug vergehen.
Einen interessanten und geselligen Abend verbrachten die Mitglieder des Frauenbundes gemeinsam mit einigen Begleitern beim Spitalkeller in Steinweg. Höhepunkt des Ausflugs war eine Führung durch die historischen Kellergewölbe, die Stefan Dannert persönlich leitete.
Spanien Olé – unter diesem Motto stand das diesjährige Sommerfest des Frauenbundes Steinweg. Spanische Flaggen, farbenfrohe Wimpel und festlich gedeckte Tische mit einer vielfältigen Auswahl an Tapas sorgten bereits beim Eintreffen der Gäste für mediterranes Flair. So begann für die zahlreichen Besucherinnen und Besucher ein stimmungsvoller Sommerabend.
Mit einem feierlichen Gottesdienst und einem abwechslungsreichen Festprogramm feierte die Kolpingsfamilie Regensburg-Steinweg am 14. Juni 2026 ihr 100-jähriges Bestehen. Rund 110 geladene Gäste sowie zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Kirche, Politik, Vereinen und Verbänden folgten der Einladung und würdigten gemeinsam ein Jahrhundert gelebter Kolpinggemeinschaft.
100 Jahre Kolpingsfamilie Regensburg-Steinweg sind ein besonderer Anlass zum Feiern. Gemeinsam mit Mitgliedern, Gästen sowie den Kolpingsfamilien des Bezirks wurde dieses Jubiläum am 14. Juni 2026 mit einem feierlichen Gottesdienst, einem Festzug und einem abwechslungsreichen Festprogramm würdig begangen. Unser Video begleitet Sie durch diesen besonderen Tag und zeigt die schönsten Eindrücke der Jubiläumsfeier.
Wir laden zur Serenade auf dem Vorplatz der Dreifaltigkeitskirche ein. Freuen Sie sich auf eine musikalische Weltreise mit dem Duo Grazie, bestehend aus Franziska Graz (Gesang, 7-saitige Gitarre) und Nico Graz (Accordina, Akkordeon, Saxophon). Der Eintritt ist frei – Spenden sind willkommen!
Die Feier des Patroziniums der Heiligen Dreifaltigkeit und das 50. Bergfest lockten zahlreiche Besucherinnen und Besucher auf den Dreifaltigkeitsberg. Bei strahlendem Sonnenschein und einer voll besetzten Bergkirche zog Pfarrer Nikolaus Grüner gemeinsam mit Konzelebrant Monsignore Dr. Werner Schrüfer, begleitet vom Orchester und den Fahnenabordnungen, zum festlichen Gottesdienst ein.
Woher nehmen wir Kraft, wenn vieles ermüdet? Wenn Krisen, Konflikte und Unsicherheit uns lähmen oder entmutigen? Pfingsten gibt darauf keine einfache Lösung. Es sagt nicht: Alles wird von selbst gut. Sondern: Gerade in Zeiten der Erschöpfung braucht es neue Energie, Hoffnung und Menschen, die einander stärken. Wie Fans einer Mannschaft die letzten Kräfte mobilisieren können, so steht auch der Heilige Geist für Ermutigung und neue Kraft. Nicht etwas, das plötzlich von außen kommt – sondern etwas, das bereits in uns angelegt ist und neu entfacht werden kann. Dieser Impuls erinnert daran, dass wir gerade für Frieden, Menschlichkeit und verantwortliches Handeln diese Kraft brauchen – und dass wir sie nicht allein finden müssen.
Ein abwechslungsreiches Programm bot der Frauenbund Steinweg mit einem Ausflug zum document Neupfarrplatz. Während der interessanten Führung durch Gästeführerin Ella Hehn wurde deutlich, wie viele Schichten der Stadtgeschichte an diesem Ort verborgen liegen.
Was bedeutet das Pessachfest im Judentum – und was hat es mit unserem christlichen Glauben zu tun? In der Karwoche wurde im Pfarrheim gemeinsam ein Pessachmahl gefeiert. Dabei ging es nicht um Nachahmung, sondern um ein besseres Verständnis: für die jüdische Tradition, ihre Rituale und ihre Bedeutung. Im gemeinsamen Beten, Singen und Essen wurde erfahrbar, wie eng Pessach und Ostern miteinander verbunden sind – und wie viel sich erschließt, wenn man sich auf diese Wurzeln einlässt.
Dürfen wir Ostern feiern, wenn es so viel Leid gibt – Kriege, Zerstörung, Angst und Unsicherheit? Übergehen wir damit nicht das, was Menschen täglich erfahren? Ostern gibt darauf keine einfache Antwort. Es sagt nicht: Alles ist gut. Sondern: Gerade weil die Welt nicht heil ist, braucht es Hoffnung. Die Auferstehung stellt sich der Wirklichkeit von Tod und Gewalt entgegen – nicht, indem sie sie leugnet, sondern indem sie ihr etwas entgegensetzt: Leben, das stärker ist. Die Predigt hält diese Frage bewusst offen – und stellt ihr zugleich etwas entgegen: die Hoffnung, dass Licht stärker ist als die Nacht und Liebe stärker als der Hass.
Was gehört zu unserem Menschsein? Nicht nur das Gute und Gelungene, sondern auch Schmerz, Scheitern und das, was wir lieber verdrängen würden. Am Karfreitag wird dies im Zeichen der Dornenkrone sichtbar – einem Bild, das Leid und Würde zugleich trägt. Die Predigt greift diese Erfahrung auf und lädt dazu ein, das eigene Leben mit seinen hellen und dunklen Seiten in den Blick zu nehmen – und darauf zu vertrauen, dass es getragen ist.
Wie war das mit Jesus und den Jüngern am Gründonnerstag? Wie gehen wir durch unser Leben? Welche Fragen und Situationen begegnen uns im Alltag – Zweifel, Unsicherheit, Entscheidungen, vielleicht auch Einsamkeit? Im Garten Gethsemane wird eine dieser Erfahrungen sichtbar: Jesus in einer Nacht voller Anspannung und Ungewissheit. Der Flug über den Dreifaltigkeitsberg und das Lied „Wer hält heute Nacht meine Hand“ laden ein, innezuhalten und darüber nachzudenken. Schauen und hören Sie rein!
Am Palmsonntag versammelten sich die Angehörigen der Pfarrei Hl. Dreifaltigkeit vor der Kirche zur Segnung der Palmzweige und Palmbuschen durch Pfarrer Nikolaus Grüner. Anschließend setzte sich der Umzug um die Kirche in Gang. An zwei Stationen wurde dem Einzug Jesu in Jerusalem und dem anschließenden Leiden gedacht. Unter Hosiannarufen zog die Gemeinde schließlich zum Gottesdienst in die Kirche ein. Dieser wurde von Tanja Hansen-Kuklinsky (Gitarre, Gesang), Markus Fuchs (Piano, Gesang) und Jürgen Buchberger (Akustikbass) musikalisch gestaltet.
Wie begegnen wir einander – offen und ehrlich oder eher oberflächlich? Welche Entscheidungen treffen wir im Alltag, und wie gehen wir damit um, wenn wir merken, dass wir falsch gelegen haben? Am Palmsonntag wird dies im Einzug Jesu nach Jerusalem sichtbar: zwischen Begrüßung, Erwartungen und dem, was sich daraus entwickelt. Die Predigt greift diese Erfahrungen auf – Entscheidungen, Fehler und die Frage, wie es weitergehen kann.
Am vergangenen Freitag wurde in der Pfarrei Steinweg der Weltgebetstag der Frauen gefeiert. Der Wortgottesdienst wurde vom Frauenbund Steinweg mit viel Engagement und großer Liebe zum Detail vorbereitet und gestaltet.
Nach schwerer Krankheit, trotzdem plötzlich und unerwartet, ist der Priester und Geistliche Rat Jakob Wiesbeck am 18. Februar 2026 im Alter von 77 Jahren verstorben. Die Pfarrei St. Magn wird für Jakob Wiesbeck einen Gedenkgottesdienst halten, und zwar im Rahmen der Vorabendmesse am Samstag, 28. Februar 2026, um 17 Uhr 30.
Bunt und fröhlich ging es am Rosenmontag im Pfarrheim zu. Unter dem Motto „Verrückte Hüte auf schicken Köpfen“ hatten der Frauenbund und die Kolpingsfamilie zur gemeinsamen Faschingsfeier eingeladen.
Ein gemütlicher Frauenbund-Nachmittag brachte kürzlich Frauen verschiedener Generationen zusammen. Bei Kaffee, selbstgebackenem Kuchen und netten Gesprächen war Raum zum Ankommen, Austauschen und Wohlfühlen. Besonders schön: Auch junge Mamas mit ihren Kindern waren dabei.